Container for the scroll indicator
(Will be hidden in the published article)
Ziel von ESAAF ist es, fundierte wissenschaftliche Expertise, unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten, in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. Die Allianz versteht sich als Brücke zwischen Forschung und Politik auf EU-Ebene. Damit schließt sie eine Lücke: Bisher fehlte ein koordinierter Zugang zur europäischen Agrarforschung.
Eine starke wissenschaftliche Allianz
Die Gründungsmitglieder von ESAAF bilden eine geografisch breit aufgestellte und wissenschaftlich hochkarätige Koalition:
Aarhus University (AU) – Dänemark
Julius Kühn-Institut (JKI) – Deutschland
INRAE (Nationales Forschungsinstitut für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt) – Frankreich
Wageningen University & Research (WUR) – Niederlande
Warsaw University of Life Sciences (WULS) – Polen
Gemeinsam bündeln sie jahrzehntelange Expertise, Innovationskraft und anwendungsorientiertes Wissen – eine wertvolle Ressource für politische Entscheidungsprozesse in Brüssel.
Die Allianz ist offen für weitere Forschungseinrichtungen mit agrar- und ernährungswissenschaftlichem Profil.
Prof. Dr. Frank Ordon, Präsident des JKI, betont in der Pressemeldung des JKI vom 09.05.2025:
„Mit der ESAAF entsteht eine wissenschaftliche Allianz, die exzellente Forschungseinrichtungen Europas strategisch zusammenführt, um evidenzbasierte Grundlagen für die Weiterentwicklung der europäischen Agrar- und Ernährungssysteme bereitzustellen. Das Julius Kühn-Institut freut sich sehr hier Gründungsmitglied zu sein und seine wissenschaftliche Kompetenz in dieses Netzwerk einbringen und entsprechende Transformationsprozesse voranbringen zu können.“
Kernaufgaben von ESAAF:
- Wissenschaftliche Politikberatung mit aktuellem Forschungswissen
- Koordination europäischer Forschungsaktivitäten im Agrar- und Ernährungsbereich
- Förderung von Synergien in bestehenden Netzwerken und Vermeidung von Doppelstrukturen
- Initiierung neuer Forschungsinitiativen zu europäischen Herausforderungen
Mit ESAAF entsteht ein neues wissenschaftliches Sprachrohr, das die EU-Politik in agrar- und ernährungsrelevanten Fragen faktenbasiert unterstützen wird. Nur im engen Schulterschluss zwischen Wissenschaft sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern lässt sich der notwendige Umbau des Sektors erfolgreich gestalten.

Lassen Sie uns Feedback da.
Wir freuen uns über Ihr Feedback zu den aktuellen BDP-NACHRICHTEN. Teilen Sie uns gerne Ihre Meinung zu Inhalten, Gestaltung und Aufbereitung mit – sowie Ihre Anregungen für kommende Ausgaben.
Nächster Artikel

Container for the dynamic page
(Will be hidden in the published article)


